A K T U E L L E S – Nr. 2

  • Wer handelt für Sie, wenn Sie physisch dazu nicht mehr in der Lage sind?
  • Wer entscheidet über Ihr Vermögen, medizinische Behandlungen oder Ihr Unternehmen, wenn Sie durch Krankheit oder Unfall ausfallen oder zum Betreuungsfall werden?

Sie sind verheiratet, haben einen Partner, verlässliche Familienangehörige und Freunde. Von Ihrem Umfeld fühlen Sie sich getragen und geborgen. Vielleicht sind sie aber auch ganz alleinstehend!?

Wenn Sie hier nicht rechtzeitig professionelle Regelungen treffen, kümmert sich zwar auch der Gesetzgeber gerne um Sie und bestellt über das Vormundschaftsgericht einen Betreuer.

Damit aber ist Ihrem Ehepartner, Familienangehörigen oder einer anderen Vertrauensperson die Möglichkeit genommen, Entscheidungen zu Ihrem Wohle und dem Ihrer Familie zu treffen. Es kann zum Beispiel nicht über die Auszahlungen der Unfallversicherung, der Pflegeversicherung verfügt werden. Auch das Bankkonto ist unter Umständen gesperrt.

Der gesetzliche Betreuer entscheidet, Ihre Absichten und Wünsche sind nicht mehr relevant. Für den Laien ist es schwer, sich in der Vielfalt der  gesetzlichen Regelungen und Vorgaben zurechtzufinden.

Sorgen Sie deshalb vor, mit rechtskonformen Vollmachten, Verfügungen und einem Testament, damit Sie und die von Ihnen selbstbestimmten Angehörigen oder Ihnen nahe stehenden Personen in Ihrem Sinne handeln können.

Geben Sie das alles am besten in professionelle Hände, und zwar:

  • Betreuungsverfügung –           Bestimmen SIE Ihre persönliche Vertrauensperson
  • Patientenverfügung –           Setzen SIE Ihr Selbstbestimmungsrecht durch
  • Vorsorgevollmacht –           Regeln SIE die Dinge so, wie Sie es wünschen
  • Sorgerechtsverfügung –           Kinder unter 18 Jahren – Betreuung, Versorgung
  • Testament –           Regelung des Vermögens – auch über den Tod hinaus

Treffen sie die Entscheidung jetzt und Sie befreien sich von allen Zukunftssorgen dieser Art.

Ein versiertes Team aus Anwälten und Notaren klärt und regelt alle diese Fragen ganz individuell für Sie.

Betreuungsverfügung

Sie erteilen einer Person Ihres Vertrauens die Vollmacht, für Sie in Ihrem Namen und Sinne Entscheidungen zu treffen, wenn Sie selbst nicht mehr dazu in der Lage sind. Dies umfasst Entscheidungen im Krankenhaus, einer Pflegeeinrichtung oder gegenüber Versicherungen und Ämtern.

Patientenverfügung

Wann kommt eine Patientenverfügung zum Einsatz?

In Situationen, in welchen die Möglichkeit besteht, dass Sie wieder genesen, wird und muss alles medizinisch Mögliche unternehmen.

Wenn Sie sich jedoch im unmittelbaren Sterbeprozess oder im Endstadium einer tödlich verlaufenden Krankheit befinden, infolge einer Gehirnschädigung die Denkleistung unwiederbringlich

erloschen ist, Nahrung und Flüssigkeit auf natürliche Weise nicht mehr aufnehmen können, lebenswichtige Körperfunktionen dauerhaft ausfallen, in ein dauerhaftes Koma fallen,

können Sie selbst in der Patientenverfügung bestimmen, wie für Sie entschieden werden soll.

Vorsorgevollmacht

Als Bevollmächtigter werden Sie eine Person Ihres Vertrauens und evtl. einen Ersatzbevollmächtigten bestellen. Der Notar empfiehlt unter Umständen auch  gleichberechtigte Vollmachten zu erteilen. In der Praxis hat sich jedoch die Regelung mit einem Haupt- und Ersatzbevollmächtigten bewährt. Die Vollmachten sollten auch über den Tod hinaus (Beerdigung, Versicherungsangelegenheiten) gelten.

Er sollte den Zahlungsverkehr regeln, tägliche Besorgungen vornehmen und mit Kreditinstituten verhandeln können.

Der Bevollmächtigte vertritt Sie gegenüber allen Behörden, Privat- und Geschäftspersonen. Nimmt Post entgegen und bearbeitet und öffnet Daten und Dokumente im Internetverkehr. Diese und viele andere Entscheidungen beinhaltet eine Vorsorgevollmacht.

Sorgerechtsverfügung

Wenn minderjährige Kinder zu versorgen sind, ist die Frage zu klären, was mit ihnen geschieht, wenn beide Elternteile oder Erziehungsberechtigte durch einen Unfall ausfallen. Können die Kinder dann beim Lieblingsonkel oder –Tante aufwachsen? Wer übernimmt das Sorgerecht?

Ist diese Frage nicht geregelt, wird das Jugendamt die Kinder in einer Pflegestelle oder einem  Kinderheim unterbringen. Wer möchte das schon? Deshalb kümmern Sie sich rechtzeitig darum, treffen Sie die Entscheidungen und halten Sie diese in einer Sorgerechtsverfügung fest.

Testament

Sie leben in einer glücklichen Partnerschaft mit Zugewinngemeinschaft, haben Kinder und eine intakte Familie.

Im Todesfall erbt der Partner die Hälfte und die Kinder die andere Hälfte. Vielleicht haben Sie auch keine Kinder. Der Partner bekommt dann ¾ des Erbes und der Rest die Schwiegereltern, Schwager etc. Die Auszahlung der Erbanteile kann sehr schmerzlich sein; evtl. muss das Haus verkauft werden.

Das kann man mit einem Testament regeln.

Die Lösung:

Eine solche Beratung bedeutet gerade mal 60 – 90 Minuten an  Zeitaufwand.

Der Vorteil für Sie ist, dass die Dokumente und Informationen zur Patientenverfügung und Vorsorge- und Betreuungsvollmachten stets (24 Stunden an 7 Tagen) über eine Hotline für Sie zugänglich sind.

Die Dokumente werden stets aktuell und gesetzeskonform gepflegt.

Originalvollmachten, unterschriftsbeglaubigte Vollmachten und Sorgerechtsverfügungen sind datenschutzkonform  sind archiviert.

Änderungsservice der Stammdaten und Gesetzesänderungen werden laufend berücksichtigt.

Sichergestellt sind datenschutzgerechte, schnelle Notfallhilfe sowie Hilfe und rechtliche Unterstützung der Betreuer.

Diese Leistungen können wir in Kooperation mit einem  Servicedienstleister für rechtliche Vorsorge bieten. Ab 240 € für Vollmachten und Verfügungen und Testament ab 630 € haben Sie alles geregelt.